Aktuelles aus dem Heimatverein

Neuer Visbeker Bildband rechtzeitig vor Weihnachten erhältlich

Der Heimatverein hat erneut ein wichtiges Projekt vollendet. Ein neuer Bildband (153 Seiten, 326 Farbfotos) mit dem Titel: „Die Gemeinde Visbek im Oldenburger Münsterland“ ist ab sofort im Heimathaus, Rechterfelder Str. 1, werktags von 09 – 12:00 Uhr und Donnerstag von 17 – 19:00 Uhr erhältlich. Dann können auch die vorbestellten Bücher abgeholt werden. Nachdem der bisherige Visbeker Bildband „Visbek und seine Bauerschaften- Impressionen einer dynamischen Gemeinde“ (von 2012) schon seit längerer Zeit vergriffen war, schlug die Gemeinde dem Heimatverein vor, einen neuen Bildband vorzubereiten und herauszugeben. Ein Bildband-Team hat seit 2021 über ein Jahr lang zahlreiche Fotos (u.a. Luftbilder) in der Gemeinde generiert, anschließend gesichtet und ausgewählt.

Im Vorspann werden zunächst prähistorische „Zeitzeugen“ und die Geschichte der ältesten Gemeinde des Oldenburger Münsterlandes, einschließlich der besonderen Rolle von Abt Gerbert Castus von Visbek im Überblick vorgestellt. Wie sich die Gemeinde Visbek im Jahrzehnt seit 2012 entwickelt und auch im Ortsbild nachhaltig verändert hat, wird mit Chronikeintragungen der Dekade bis 2021 belegt und mit ausgewählten Fotos bis 2022 dokumentiert.

Bei der Auswahl der Bilder hat das Team zunächst öffentliche Gebäude und Anlagen in der Gemeinde berücksichtigt; ebenso Betriebe, Firmen und Unternehmen. Vollständigkeit war dabei leider nicht möglich. Nicht zuletzt werden Menschen -Jung und Alt- vorgestellt; Im neuen Buch sind auch viele Personen, insbesondere als Mitglieder in den Vereinen in der Gemeinde, zu sehen.

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Titelseite des neuen Bildbandes: „Die Gemeinde Visbek im Oldenburger Münsterland“,

Hrsg.  Heimatverein Visbek e.V.

Der neue Bildband kostet 18,00 Euro. Angeboten werden ebenfalls der Visbeker Auskündiger, Chronikbände und weitere Veröffentlichungen des Heimatvereins Visbek e.V.

Die Visbeker „För Dit un Dat“ - Gutscheine können hier vor Ort eingelöst werden.

Der „Visbeker Auskündiger 2022“ des Heimatvereins kommt jetzt ins Haus

-Die Jahreshefte erhielten in fast drei Jahrzehnten seit 1995 eine eigene Identität-

Visbek-kop- Heimatfreunde, die stets um Nikolaus (06. Dezember) den „Visbeker Auskündiger“ erhalten, bekommen jetzt zeitnah das Jahresheft 28. Ehrenamtliche Helfer bringen den neuen Auskündiger –insgesamt rund 1000 Exemplare - in Visbek, im Kirchdorf Rechterfeld und in den Bauerschaften der Gemeinde, Mitgliedern des Heimatvereins ins Haus. Heimatfreunden im Ausland. u.a. in Afrika, Brasilien, Frankreich, Kanada, Shanghai, USA, wird das aktuelle Jahresheft zugleich als Gruß aus der Heimat postalisch zugestellt.

Der Auskündiger als Jahresheft erhielt im Laufe von drei Jahrzehnten (seit 1995) seine eigene Identität. Das Layout der Titelseite ist seit 2014 farbig, aber stets mit dem ältesten Visbeker Wappen versehen. Eintragungen für die Gemeindechronik füllen wieder zahlreiche Seiten, ebenso Berichte über Aktivitäten in den Feuerwehren Rechterfeld und Visbek, aus Schulen und den Kirchengemeinden sowie über ausgewählte Vereine in der Gemeinde. Nicht zuletzt werden Veranstaltungen im ArchäoVisbek und des Heimatvereins einschließlich der Fachgruppen in Wort und Bild dokumentiert. Die Einwohnerstatistik, Altersjubilare ab 90 Jahre und besondere Ehejubiläen werden stets mit Unterstützung durch die Gemeinde veröffentlicht. Ebenfalls wird an besondere Jahrestage für Personen und Ereignisse im kommenden Jahr 2023 erinnert.

Die Gründung des Vitus-Stifts Visbek vor 100 Jahren (heute: Fachklinik St. Vitus, Visbek und St. Marien Neuenkirchen GmbH) ist im aktuellen Jahresheft ebenso berücksichtigt, wie das 100-jährige Bestehen des Musikvereins Visbek und die Gründung der  Kolpingsfamilie Visbek im Jahre 1922. Gewürdigt werden auch das 70-jährige Bestehen des Heimatvereins Visbek als bewährter Kulturträger in der Gemeinde und das Jubiläum „25 Jahre Emmaus-Kirche“.

Mit dem neuen Jahresheft werden auch 77 neue Mitglieder im Heimatverein begrüßt. Möge der Visbeker Auskündiger 2022 bei allen Heimatfreunden eine gute Resonanz finden.

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Titelseite des Visbeker Auskündigers 2022 (Jahresheft 28)


Heimatverein bildet neue E-Mail-Kontaktgruppen

Regelmäßig bietet der Heimatverein Visbek seinen Mitgliedern Bildungsfahrten, Wanderungen und Radtouren sowie Sonderveranstaltungen wie z.B. Tage des offenen Denkmals oder Tage der Archäologie an.

Um interessierte Personen rechtzeitig über Termine und mit mehr Informationen zum Ablauf der Veranstaltungen per E-Mail benachrichtigen zu können, möchten die Organisatoren im Heimatverein entsprechende Kontaktgruppen einrichten.

Interessierte Mitglieder des Heimatvereins können sich per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Angabe über welche Veranstaltungen sie informiert werden möchten, in die Listen eintragen lassen.

Nicht alle Mitglieder des Vereins haben einen eigenen Internetanschluss oder eine E-Mail-Adresse. In diesem Fall können die Kinder oder Enkelkinder ihre Eltern und Großeltern sicherlich unterstützen und bei der Einrichtung einer E-Mail-Adresse helfen oder gar ihre eigenen E-Mail-Adressen zur Verfügung stellen.

Mitglieder bestätigten Vorstand des Heimatvereins Visbek e.V. einstimmig

- Beeindruckende Jahresberichte der Fachgruppen; Vortrag von Prof.in Dr. Christine Aka -

 

Visbek -kop- Der Heimatverein Visbek absolvierte am Sonntag (21. November) seine Mitgliederversammlung im Saal Dieckhaus. Vorsitzender Manfred Gelhaus, wie der gesamte Vorstand einstimmig wiedergewählt, begrüßte nach einem gemeinsamen Essen zahlreiche Mitglieder zum offiziellen Teil. Für die Gemeinde Visbek waren Bürgermeister Gerd Meyer und Amtsleiter Jörg Reinke gekommen; Prof.in Dr. Christine Aka, Kulturanthropologisches Institut Oldenburger Münsterland, hielt einen ansprechenden Vortrag: „Global-Lokal-Missionar*innen aus Südoldenburg“.

Ein ehrendes Gedenken galt verstorbenen Heimatfreunden. In seinem Bericht erwähnte Gelhaus, im Heimatverein seien aktuell 1099 Mitglieder eingetragen; in den Fachgruppen und im Heimathaus einschließlich Archäo Visbek seien über 70 Mitglieder sehr aktiv. Über besondere Veranstaltungen 2020/21 berichtete Schriftführer Bernd Koopmeiners. Der Heimatverein, gegründet 1951, war zielgerichtet aktiv und wird allen Mitgliedern wieder um Nikolaus den „Visbeker Auskündiger“ (Jahresheft 27) ins Haus bringen. Informative Berichte von Eduard Langfermann (Bildungsfahrten), Werner Wübbolt und Rita Bramlage (Radwandergruppe), Magdalena Gelhaus (Wandergruppe), Gerbert Schmedes (Archäologie), Franz-Josef Debbeler (Foto-Film-Archiv) und Erwin Stubbe (Plattdütsche Warkstäe) folgten.

Kassenwart Klaus-Peter von Lehmden erstattete einen ausführlichen Kassenbericht. Hubert Thölke und Bernd Vornhagen als Kassenprüfer bestätigten eine korrekte Kassenführung und beantragten die Entlastung von Kassenwart und Vorstand. Nach der einstimmig erfolgten Entlastung leitete Erwin Stubbe die Wahl des neuen Vorstandes.

Einstimmig wiedergewählt wurden Manfred Gelhaus (1. Vorsitzender), Norbert Varnhorn (Stellvertreter), Bernd Koopmeiners (Schriftführer), Klaus-Peter von Lehmden (Kassenwart), Beisitzerin Magdalena Gelhaus, und die Beisitzer: Gerbert Schmedes, Franz-Josef Debbeler, und Bernd Schlarmann. Für Bernd Lammers, der acht Jahre als Beisitzer fungierte, wurde Ulrike bei der Hake-Tönjes einstimmig gewählt. Der Vorsitzende verabschiedete Bernd Lammers mit Dankesworten für zuverlässigen Einsatz und überreichte einen Heimatkorb. Bürgermeister Gerd Meyer, der auch Bürgermeister Alfred Kuhlmann aus Goldenstedt imSaal begrüßte, würdigte in seinem Grußwort die wirklich hervorragende Heimatarbeit in der Gemeinde Visbek.

 

Der einstimmig wiedergewählte Vorstand des Heimatvereins Visbek(vordere Reihe, v. l.): Klaus-Peter von Lehmden, Manfred Gelhaus, Norbert Varnhorn; (hintere Reihe, v. l.): Franz-Josef Debbler, Magdalena Gelhaus, Bernd Koopmeiners, Bernd Schlarmann, Gerbert Schmedes und Ulrike bei der Hake-Tönjes.                                                                                                                                                                                         -kop-

Foto: Gerd Meyer

Virtuelle Tour durch die Gemeinde Visbek

Mithilfe der Online-Anwendung „Geo-Informations-Manager“, kurz „GIM“, werden die Besucher zu verschiedenen Orten geführt, an denen sie beispielsweise etwas über deren Bedeutung, die Entstehungsgeschichte und die Entwicklung erfahren können.

Die Anwendung können Gäste entweder über den QR-Code (rechts) oder die Adresse Visbek GIM Guide auf ihrem Smartphone aufrufen. Eine geignete QR-Code Scanner App können sich Nutzer kostenlos z.B. im Google Play Store auf ihr Handy laden.

QR-Code für die virtuelle Visbek-Tour
(Klick zum vergrößern)

 

In der Tour sind mehr als 70 Stationen im gesamten Gemeindegebiet erfasst. Ein sogenannter virtueller Führer erklärt dem Nutzer, wie es funktioniert. Ist die Anwendung geladen, gibt das Smartphone einen Ton von sich, so bald sich der Anwender in der Nähe einer Station befindet. Orientierung bietet eine Karte, auf der alle Stationen eingetragen sind. Vor Ort können sich die Gäste anhand von Texten und Bildern über die Station informieren. Die Texte basieren auf Informationstafeln, die der Heimatverein Visbek an mehr als 70 prägenden Orten in der Gemeinde aufgestellt hat.